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MERLO CINGOS übernehmen bisher körperlich schwer belastende Handarbeiten
Entwicklung, Produktion und Vertrieb kapazitiv großer und kleiner Baumaschinen funktioniert in der Regel nicht erfolgreich aus einer Hand. MERLO entwickelt und fertigt daher die kompakten Raupentransporter CINGO in einem speziellen Werk und vertreibt sie dann über separate Organisationen. In Deutschland ist dafür der in Schwalmtal/Vadenrod ansässige MEGA Maschinenvertrieb zuständig.
Durch diese Trennung kann sich der für dieses Unternehmen verantwortliche erfahrene Baumaschinenberater Uwe Mettig voll auf diese besondere Produktgruppe konzentrieren. Schließlich geht es bei der Zielgruppe für diese kompakten Maschinen viel mehr um die Mechanisierung bislang weitgehend noch manuell ausgeführter Arbeiten, während es bei den größeren Baumaschinen verstärkt auf die Steigerung der bereits verfügbaren Maschinenkapazität ankommt.
Service wird immer wichtiger
Uwe Mettig: "Im Zeichen des Neubaubooms standen über viele Jahre hinweg vor allem die größeren Baumaschinen im Mittelpunkt des Interesses. Inzwischen hat sich aber zur Pflege, Instandhaltung, Renovierung, Sanierung, Renaturierung und Rekonstruktion bestehender Bauten und Anlagen ein immer noch wachsender Service etabliert. In der Regel sind das nur aus wenigen Personen bestehende selbstständige handwerkliche Unternehmen oder gleich strukturierte Abteilungen größerer Baubetriebe. Da spielt es für die Wirtschaftlichkeit eine große Rolle, dass die verschiedenen auszuführenden Arbeiten möglichst rasch, in einer reproduzierbaren Qualität, zu niedrigen Kosten und ohne hohe körperliche Belastungen der damit befassten Personen verrichtet werden."
CINGO lässt sich schnell umrüsten
MERLO hat seine CINGOs als kompakte und auf allwegtauglichen Gummibandlaufwerken selbstfahrende Ausrüstungsträger konzipiert, die mit einfachen Handgriffen innerhalb weniger Minuten umgerüstet werden können. Im Programm der verfügbaren Ausrüstungen steht die vergleichsweise großvolumige Kippmulde mit einer hydraulischen Selbstladeschaufel mit in der vordersten Reihe. Diese speziell von den Garten- und Landschaftsbauern bevorzugte Ausrüstung gibt es für die drei CINGO-Typen M6, M8 und M10 in ebenfalls drei Muldengrößen mit den Nutzlasten von 530, 730 und 910 kg. Die bugseitig vorgebauten und hydraulisch gehobenen und gesenkten Selbstladeschaufeln haben ein Fassungsvermögen von
Rekordtempo: Mulde lässt sich in anderthalb Minuten füllen
In der Regel genügen 5 bis 6 Ladezyklen, um die Mulde zu füllen. Das geschieht durch wiederholte kurzwegige Vorwärtsfahrten in ein größeres Boden-, Sand- oder Kieshaufwerk, wobei der Fahrer vorteilhaft im Aufstand mit der Maschine mitfährt und diese bedient. Da die Schaufel zum Schürfen und Füllen nur auf das Planum abgesenkt werden muss und sich beim Anheben über eine rückwärtige Schurre von selbst in die Mulde entleert, ergeben sich allgemein sehr kurze Ladespiele. Bei der Verarbeitung locker gelagerter Schüttgüter kann ein geübter Fahrer die Mulde in weniger als anderthalb Minuten füllen. Das Beladen mit bindigen Böden dauert allerdings etwas länger, da es entscheidend von der Feuchte, Klumpengröße und Klebrigkeit des zu transportierenden Bodens beeinflusst wird. Erfahrungsgemäß wird aber auch hier eine Beladezeit von zwei Minuten nur unwesentlich überschreiten.
Die Zeiten für das Entleeren der Mulde werden sich ähnlich unterscheiden. Auch dabei kommt es darauf an, ob das zu bewegende Material am Zielort lediglich als ein später noch zu verteilendes Haufwerk abgekippt werden kann oder dort während des Entleerens von der Maschine auch noch in einer vorgegebenen Schichtdicke über eine größere Fläche verteilt werden muss.
Wenig Transportraum, niedriges Gewicht
Uwe Mettig: "Die Arbeit mit kompakten Kleinmaschinen hat für kleinere und mittlere Bauunternehmungen den Vorteil, dass diese Maschinen nicht nur einen geringen Transportraum benötigen, sondern auch sehr wenig wiegen. So bringt CINGO M6 nur 340 kg auf die Waage., Der CINGO M8 wiegt 360 kg und der CINGO M8-PLUS 450 kg. Und auch der CINGO M10 mit seinen 520 kg ist noch ein echtes Leichtgewicht. Beides hat dazu geführt, dass viele Bauunternehmer ihre mit einem zugeordneten Einsatzwagen operierenden Mannschaften inzwischen mit einem solchen kompakten Raupentransporter ausgestattet haben. Die zur Erfüllung bestimmter Arbeiten erforderlichen Ausrüstungen werden dann jeweils täglich aus dem Maschinenpool des Unternehmens hinzugefügt. Diese Verfahrensweise hat sich inzwischen sowohl bautechnologisch als auch wirtschaftlich bestens bewährt."
MERLO präsentiert die Maschinen seiner CINGO-Familie und einen markanten Querschnitt der dazugehörigen Ausrüstungen auf der Bauma 2007 im Freigelände auf Stand F9-910A.
Durch diese Trennung kann sich der für dieses Unternehmen verantwortliche erfahrene Baumaschinenberater Uwe Mettig voll auf diese besondere Produktgruppe konzentrieren. Schließlich geht es bei der Zielgruppe für diese kompakten Maschinen viel mehr um die Mechanisierung bislang weitgehend noch manuell ausgeführter Arbeiten, während es bei den größeren Baumaschinen verstärkt auf die Steigerung der bereits verfügbaren Maschinenkapazität ankommt.
Service wird immer wichtiger
Uwe Mettig: "Im Zeichen des Neubaubooms standen über viele Jahre hinweg vor allem die größeren Baumaschinen im Mittelpunkt des Interesses. Inzwischen hat sich aber zur Pflege, Instandhaltung, Renovierung, Sanierung, Renaturierung und Rekonstruktion bestehender Bauten und Anlagen ein immer noch wachsender Service etabliert. In der Regel sind das nur aus wenigen Personen bestehende selbstständige handwerkliche Unternehmen oder gleich strukturierte Abteilungen größerer Baubetriebe. Da spielt es für die Wirtschaftlichkeit eine große Rolle, dass die verschiedenen auszuführenden Arbeiten möglichst rasch, in einer reproduzierbaren Qualität, zu niedrigen Kosten und ohne hohe körperliche Belastungen der damit befassten Personen verrichtet werden."
CINGO lässt sich schnell umrüsten
MERLO hat seine CINGOs als kompakte und auf allwegtauglichen Gummibandlaufwerken selbstfahrende Ausrüstungsträger konzipiert, die mit einfachen Handgriffen innerhalb weniger Minuten umgerüstet werden können. Im Programm der verfügbaren Ausrüstungen steht die vergleichsweise großvolumige Kippmulde mit einer hydraulischen Selbstladeschaufel mit in der vordersten Reihe. Diese speziell von den Garten- und Landschaftsbauern bevorzugte Ausrüstung gibt es für die drei CINGO-Typen M6, M8 und M10 in ebenfalls drei Muldengrößen mit den Nutzlasten von 530, 730 und 910 kg. Die bugseitig vorgebauten und hydraulisch gehobenen und gesenkten Selbstladeschaufeln haben ein Fassungsvermögen von
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jeweils 0,08 m³. Ihre Arbeitsbreite beträgt bei den CINGOs M6 und M8 jeweils 860 mm und beim CINGO M10 1003 mm. Damit kann sich die Maschine selbst eine ebene Fahrbahn frei räumen. Rekordtempo: Mulde lässt sich in anderthalb Minuten füllen
In der Regel genügen 5 bis 6 Ladezyklen, um die Mulde zu füllen. Das geschieht durch wiederholte kurzwegige Vorwärtsfahrten in ein größeres Boden-, Sand- oder Kieshaufwerk, wobei der Fahrer vorteilhaft im Aufstand mit der Maschine mitfährt und diese bedient. Da die Schaufel zum Schürfen und Füllen nur auf das Planum abgesenkt werden muss und sich beim Anheben über eine rückwärtige Schurre von selbst in die Mulde entleert, ergeben sich allgemein sehr kurze Ladespiele. Bei der Verarbeitung locker gelagerter Schüttgüter kann ein geübter Fahrer die Mulde in weniger als anderthalb Minuten füllen. Das Beladen mit bindigen Böden dauert allerdings etwas länger, da es entscheidend von der Feuchte, Klumpengröße und Klebrigkeit des zu transportierenden Bodens beeinflusst wird. Erfahrungsgemäß wird aber auch hier eine Beladezeit von zwei Minuten nur unwesentlich überschreiten.
Die Zeiten für das Entleeren der Mulde werden sich ähnlich unterscheiden. Auch dabei kommt es darauf an, ob das zu bewegende Material am Zielort lediglich als ein später noch zu verteilendes Haufwerk abgekippt werden kann oder dort während des Entleerens von der Maschine auch noch in einer vorgegebenen Schichtdicke über eine größere Fläche verteilt werden muss.
Wenig Transportraum, niedriges Gewicht
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MERLO präsentiert die Maschinen seiner CINGO-Familie und einen markanten Querschnitt der dazugehörigen Ausrüstungen auf der Bauma 2007 im Freigelände auf Stand F9-910A.
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