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Neuer Schwenkrotator von Raedlinger: Das Ende für die Schwenkfunktion per Zylinder
18.04.2007
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Verwandte Themen:raedlinger Schwenkrotator Anbauwerkzeuge
Der harte Praxiseinsatz in der Erdbewegung zwingt ständig zu innovativen technischen Entwicklungen. Dem vorhandenen Know-how clevere Innovationen hinzufügen – so entsteht die Technik von morgen. Die Firma Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH ist ein Spezialist in der Entwicklung und Produktion von Baumaschinenausrüstungen wie zum Beispiel Baggerlöffel, Schnellwechselsysteme und Ladeschaufeln. Die Rädlinger Bauunternehmung GmbH stellt den besten Partner dar, um die Neuentwicklungen sofort im Praxiseinsatz auf Herz und Nieren zu testen.
Die Problematik, die zur Neuentwicklung des Schwenkrotators führte, ist Fachleuten im Baugewerbe schon lange ein Dorn im Auge: Abstehende Zylinder in V-Form schränken das Einsatzgebiet der am Markt befindlichen Schwenkrotatoren in erheblichen Maße ein. Abgerissene Zylinderhalterungen und Leitungen sowie durch Fremdkontakt deformierte Zylinder sind die Folge dieser ungeeigneten Bauweise. Unannehmlichkeiten und Ärger für Baggerfahrer, Werkstattpersonal und Unternehmer sind vorprogrammiert. Reparaturkosten sind da noch das kleinere Übel: Noch viel stärker schlagen Ausfallkosten der gesamten Baumaschine zu Buche.
Neuer Schwenkrotator: Nachteile fallen weg
Mit dem neuen Schwenkrotator, der erstmals auf der bauma 2007 präsentiert werden wird, fallen diese Nachteile weg: Der ausgereifte und bestens bewährte Drehmotor stellte die Grundlage für das innovative Produkt dar, mit der sich die Spezialisten von Rädlinger ans Werk machten. „Nach kurzer Entwicklungszeit waren die ersten Schwenkrotatoren mit Drehmotor fertig“, freut sich Thomas Paa, Konst
Viele Vorteile: Flexibel, kompakt und einfach
Ihre Vorteile: Die Schwenkfunktion von 50 Grad in zwei Richtungen mittels wartungsfreiem Drehmotor ist mit der Rotation kombiniert: Selbst feinste Präszisionsarbeiten lassen sich damit ohne weiteres ausführen.
Der Schwenkrotator zirkuliert um 360 Grad um die eigene Achse. Und zwar in beiden Richtungen. Das Ergebnis: Das Grabgefäß lässt sich in verschiedensten Winkeln zum Trägergerät drehen. Das verringert das Umsetzen des Baggers auf ein Minimum.
Der Schwenkrotator ist extrem flexibel. Das macht seine einzigartige Schraubtechnik (Baukastensystem) möglich. Dadurch lässt er sich mit allen gängigen Schnellwechselsystemen kombinieren und später wieder austauschen.
Darüber hinaus ist das Gerät kompakt und einfach: Der bewährte Drehmotor ersetzt die beiden in V-Form angeordneten Zylinder und baut deshalb bis zu 350 mm schmäler. Anfällige Teile wie Bolzen und Zylinder entfallen.
Fünf Varianten bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Erhältlich ist das Produkt in fünf Baugrößen für Baggereinsatzgewichte von fünf bis 30 Tonnen. Alle Funktionen können mittels einer Steuerelektronik bequem von der Fahrerkabine aus bedient werden. Für Anbauwerkzeuge mit Hydraulikeinrichtungen steht eine Drehdurchführung zur Verfügung, zukünftig mit erhöhter Durchflussmenge.
Mit dieser Entwicklung von Rädlinger lassen sich die Einsatzmöglichkeiten von Baggern deutlich erweitern. Darauf ist Thomas Paa schon ein bisschen stolz.
Die Problematik, die zur Neuentwicklung des Schwenkrotators führte, ist Fachleuten im Baugewerbe schon lange ein Dorn im Auge: Abstehende Zylinder in V-Form schränken das Einsatzgebiet der am Markt befindlichen Schwenkrotatoren in erheblichen Maße ein. Abgerissene Zylinderhalterungen und Leitungen sowie durch Fremdkontakt deformierte Zylinder sind die Folge dieser ungeeigneten Bauweise. Unannehmlichkeiten und Ärger für Baggerfahrer, Werkstattpersonal und Unternehmer sind vorprogrammiert. Reparaturkosten sind da noch das kleinere Übel: Noch viel stärker schlagen Ausfallkosten der gesamten Baumaschine zu Buche.
Neuer Schwenkrotator: Nachteile fallen weg
Mit dem neuen Schwenkrotator, der erstmals auf der bauma 2007 präsentiert werden wird, fallen diese Nachteile weg: Der ausgereifte und bestens bewährte Drehmotor stellte die Grundlage für das innovative Produkt dar, mit der sich die Spezialisten von Rädlinger ans Werk machten. „Nach kurzer Entwicklungszeit waren die ersten Schwenkrotatoren mit Drehmotor fertig“, freut sich Thomas Paa, Konst
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ruktions- und Vertriebsleiter der Maschinenbausparte bei Rädlinger. Sie bestechen durch eine sehr schmale Bauweise, die sich besonders im Verbau sowie im Grabeneinsatz als besonders vorteilhaft erweist.Viele Vorteile: Flexibel, kompakt und einfach
Ihre Vorteile: Die Schwenkfunktion von 50 Grad in zwei Richtungen mittels wartungsfreiem Drehmotor ist mit der Rotation kombiniert: Selbst feinste Präszisionsarbeiten lassen sich damit ohne weiteres ausführen.
Der Schwenkrotator zirkuliert um 360 Grad um die eigene Achse. Und zwar in beiden Richtungen. Das Ergebnis: Das Grabgefäß lässt sich in verschiedensten Winkeln zum Trägergerät drehen. Das verringert das Umsetzen des Baggers auf ein Minimum.
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Darüber hinaus ist das Gerät kompakt und einfach: Der bewährte Drehmotor ersetzt die beiden in V-Form angeordneten Zylinder und baut deshalb bis zu 350 mm schmäler. Anfällige Teile wie Bolzen und Zylinder entfallen.
Fünf Varianten bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Erhältlich ist das Produkt in fünf Baugrößen für Baggereinsatzgewichte von fünf bis 30 Tonnen. Alle Funktionen können mittels einer Steuerelektronik bequem von der Fahrerkabine aus bedient werden. Für Anbauwerkzeuge mit Hydraulikeinrichtungen steht eine Drehdurchführung zur Verfügung, zukünftig mit erhöhter Durchflussmenge.
Mit dieser Entwicklung von Rädlinger lassen sich die Einsatzmöglichkeiten von Baggern deutlich erweitern. Darauf ist Thomas Paa schon ein bisschen stolz.
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