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JCB: Buehende Landschaften im Westen

Das neue Konzept im Westfalenpark Dortmund wird bei den Landschafts-bauarbeiten von dem JCB Sechstonner 8060 umgesetzt.
24.10.2007

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Garten Landschaftsbau
16 Jahre nach der letzten Bundesgartenschau in Dortmund werden mit dem Projekt „Florians Garten“ große Teile des Westfalenparks neu gestaltet. Das Konzept wird wissenschaftlich von der Universität Karlsruhe und dem Institut für Wohnen und Umwelt in Darmstadt begleitet und in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Nachhaltige Stadtparks“ aus Heilbronn realisiert. Schwerpunkt sind Staudenpflanzungen, die sich über alle Jahreszeiten hinweg als blühende und farbenfrohe Beete präsentieren sollen. 


Selbst zwischen Oktober und März werden nach der neuen Bepflanzungskonzeption Spät- und Frühblüher, Immergrün und Gräser attraktive Gartenbilder liefern. Ein duftender Aromenbach mit Thymian, Rosmarin, Melisse, Orangen und Zitronen sowie bunte Frühlingswiesen und neue Aufenthaltsbereiche mit mediterranem Flair sollen der Parklandschaft neue Reize verleihen. Mit einem Naschgarten mit Streuobstwiesen werden die Besucher zur Verköstigung eingeladen. Auch bei der Vermarktung wird man neue Wege gehen. Projektleiter Lars Imwolde: „Wir wollen in den Eingangsbereichen, so wie in den englischen Parks, in Kooperation mit Dortmunder Blumenhändlern Blumensträuße, Gestecke und Dekoartikel anbieten und so den Westfalenpark auch in die heimischen Wohnzimmer bringen.“

Erster Spatenstich vollzogen


Die Kosten der Neugestaltung der sechs Hektar großen Fläche, die später eventuell auf neun Hektar erweitert werden soll, belaufen sich auf zwei Millionen Euro, die mit rund 20 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Foschung bezuschusst werden. Der erste Spatenstich für die beiden Teilflächen mit der Frühlings- und Sommerbepflanzung wurde jetzt vollzogen. Die Land-schaftsbauarbeiten werden von der Firma Aumann aus Cloppenburg ausgeführt. Das 1948 gegründete Unternehmen, das auch in Dannenwalde/Prignitz, Spremberg/Lausitz und Berlin präsent ist, und sich auf das Bauen und Pflegen von Freianlagen spezialisiert hat, arbeitet von Frankfurt/M bis zur Nordsee, von Dresden über Rostock bis zur holländischen Grenze.

Im Westfalenpark setzt Aumann für die Erdarbeiten einen JCB Midibagger 8060 ein. Der 6-Tonner von der Niederlassung Leer des JCB Händlers Kähler ist ein vielseitiges Gerät, in dem enorme Kraft steckt und das eine Grabtiefe von bis zu 4,13 Metern erreicht. Die Load Sensing-Leistungsregelung sorgt dafür, dass alle Befehle des Baggerfahrers sanft ausgeführt werden. Gleichzeitig wird der Hydraulikölfluss bedarfsorientiert gesteuert, sodass die Komponenten geschont werden und der Kraftstoffverbrauch reduziert wird. Angetrieben wird der Midibagger von einem sparsamen Vierzylinder-Motor mit einem Hubraum von drei Litern. Der Motor leistet 44 kW (58 PS) und erreicht ein hohes Drehmoment im unteren Drehzahlbereich.

Manövrierfähigkeit des JCB Midibagger 8060 überzeugt

Besonders hervorzuheben ist die Manövrierfähigkeit der Maschine. Die leistungsstarken Antriebsmotoren mit 2-Gang-Automatikschaltung sorgen für kraftvollen Durchzug. Durch das Knickgelenk der Auslegerkinematik kann der Ausleger um 70 Grad nach links und 50 Grad nach rechts geschwenkt werden. Das ermöglicht ein Arbeiten auf engstem Raum und sogar entlang einer Mauer oder Hecke. Dazu trägt auch die kompakte Bauform bei, da der Oberwagen fast innerhalb der Breite des Unterwagens geschwenkt werden kann. Besonders die Wendigkeit und Übersichtlichkeit wird von Firmenchef Franz Aumann hervorgehoben. Er betont darüber hinaus: “Wir sind äußerst zufrieden mit dem JCB. Der ist sehr zuverlässig. Wir haben überhaupt keine Probleme.“

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