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MERLO - Viele Einsatzvorteile machen die Teleskopmaschinen unschlagbar.
Die meisten klassischen Baumaschinen haben ihre Ursprünge in Maschinen für die Nassbaggerei und für die Landwirtschaft, wurden aber im Laufe der Zeit immer mehr an die sich gleichermaßen ändernden Bedürfnisse der Bauwirtschaft angepasst.
Als MERLO mit der Entwicklung seiner Teleskopmaschinen begann, ging er einen anderen Weg. Er studierte und analysierte eine Vielzahl aktueller Bauabläufe und entwickelte daraus eine Liste von Anforderungen, die seine Maschinensysteme ohne Kompromisse sogar besser als die bisher dazu benutzten Spezialmaschinen Punkt für Punkt zu erfüllen hatten.
MERLO baute von Anfang Teleskopmaschinensysteme!
Systeme auf der Basis allwegtauglicher automobiler Teleskopmaschinen und einer von Anfang sehr breiten Palette an schnell wechselbaren unterschiedlichen Arbeitsausrüstungen.
Zwei wichtige Voraussetzungen für die intensive Ausnutzung und die sich dadurch ergebende hohe Wirtschaftlichkeit dieser neuen Art an Vollwert-Mehrzweckmaschinen.
Henrich Clewing, Geschäftsführer der MERLO DEUTSCHLAND GMBH in Bremen unterstrich in einem kürzlich gehaltenen Vortrag die besondere Entwicklungsgeschichte und den bemerkenswerten Einsatzmöglichkeiten. Hier die Kernpunkte daraus:
Teleskopmaschinen lösen herkömmliche Geländestapler nicht nur dann ab, wenn deren Reichweiten und Hubhöhen für bestimmte Umschlag-, Beschickungs- und Lagerarbeiten nicht mehr genügen, sondern auch, wenn deren Antriebssysteme und Geländegängigkeit auf Baustellen im Gelände am Ende waren.
- MERLO-Teleskopmaschinen haben vom Stillstand bis zur maximalen Fahrgeschwindigkeit stufenlos regelbare Hydrostatikantriebe und zweistufige Nachschaltgetriebe, die im Schnellgang Transportfahrten bis 40 km/h ermöglichen.
- Ihre dreifach variierbare Allradlenkung ermöglicht richtungsstabile Transportfahrten mit der Vorderradlenkung, Kurvenfahrten auf engsten Plätzen mit der Rundlenkung und Positionierbewegungen durch Seitwärtsfahrten mit der Krabbenlenkung.
- MERLO-Teleskopmaschinen haben durch ihre Mittelmotoren günstige Schwerpunkte und durch die hohe Traktion des permanenten Allradantriebes eine optimale Steigfähigkeit, die in Grenzfällen durch die Teleskopierbewegung des Hubarmes noch unterstützt werden kann.
Teleskopmaschinen können im Vergleich mit den nur zwischen unveränderbaren Endpunkten bewegbaren Hubkinematiken klassischer Lademaschinen durch das Aus- und Einfahren ihres Teleskophubarmes ihre Arbeitskoordinaten stufenlos verändern. Es ist aber auch möglich, sie innerhalb der verschiedenen Tragfähigkeitsfamilien aus einem Programm unterschiedlich langer Hubarme von vornherein auf die speziellen Arbeitsbelange des Maschinenbetreibers abgestimmt auszustatten.
Teleskopmaschinen ersetzen kapazitiv vergleichbare Radlader klassischer Bauweise, wenn Gräben oder andere Fahrhindernisse überreicht werden müssen. Aber auch dann,
Bestimmte Modelle mit Hubarmen für mehr als 10 m maximale Hubhöhe können über einzeln ansteuerbare Pratzen starr auf dem Untergrund abgestützt und auf hängenden oder geneigten Standflächen exakt nivelliert werden.
An den meisten PANORAMIC-Teleskopmaschinen von MERLO sind die Oberrahmen über gelenkige und einzeln stufenlos verstellbare Hydraulikzylinder mit ihrer Vorderachse verbunden. Damit können die Maschinen Querneigungen ihres Standplatzes ausgleichen und ihre Arbeitsausrüstungen und Hublasten durch Seitwärtsbewegungen ihres Hubarmes ohne weitere Fahrbewegungen punktgenau positionieren.
Teleskopmaschinen sind wegen ihrer Kompaktheit und besseren Manövrierbarkeit sowohl technologisch als auch wirtschaftlich die bessere Lösung für Mobil- oder Fahrzeugkranarbeiten, wenn sie mit ihrer Hubkapazität und ihren Arbeitskoordinaten die anstehende Hubaufgabe erfüllen können.
Teleskopmaschinen sind in den von ihnen überdeckten Arbeitsbereichen vielen speziellen Hubarbeitsbühnen überlegen, zumal dann, wenn sie zu Positionskorrekturen von der Bühne aus verfahren werden müssen.
Teleskopmaschinen sind als Dauerarbeitsplätze ausgelegt und haben daher in der Regel komfortablere Großraumkomfortkabinen mit ausgezeichneten Sichtverhältnissen auf die Maschinenumgebung, die Arbeitsausrüstungen und auf Hublasten.
Die anfangs wie klassische Radlader für den Fahrbetrieb konzipierten Teleskopmaschinen sind inzwischen im Maschinenprogramm von durch die mit einem schwenkbaren Oberwagen artikuliert aufgebauten ROTO-Familien auch innerhalb großer Schwenkkreisflächen stationär einsetzbar.
MERLO-Teleskopmaschinen verfügen über ein integrales Sicherheitssystem, das vor Überlastungen aus zu großen Hublasten oder zu weit ausgefahrenen Hubarmen optoakustisch warnt und im Überlastfall alle die Standsicherheit der Maschine gefährdende Bewegungen automatisch abschaltet.
Schlüsseleinrichtung des neuen Baumaschinensystems „Teleskopmaschine“ ist die vom Maschinenfahrer fernbediente hydraulische Einrichtung zum Schnellwechsel der Arbeitsausrüstungen.
Für MERLO-Teleskopmaschinen steht mittlerweile neben der gesamten Palette herkömmlicher Radladerausrüstungen auch noch ein breites Programm an Spezialausrüstungen zur Verfügung. Davon ist besonders das Space-System zu erwähnen, mit dem bis 7 m unterhalb des Maschinenstandplatzes gearbeitet werden kann und in Verbindung mit entsprechenden langen Hubarmen Arbeitshöhen bis weit über 30 m ergeben. Auch der Anbaukran mit Katzausleger gehört in diese Gruppe spezieller Ausrüstungen.
Teleskopmaschinen verrichten alle Arbeiten, zu denen sie kurz- oder langfristig innerhalb weniger Minuten ausgerüstet werden können, optimal und sind daher auf allen ihnen zugeordneten Einsatzstellen sowohl technologisch als auch ökonomisch die beste Wahl.
Als MERLO mit der Entwicklung seiner Teleskopmaschinen begann, ging er einen anderen Weg. Er studierte und analysierte eine Vielzahl aktueller Bauabläufe und entwickelte daraus eine Liste von Anforderungen, die seine Maschinensysteme ohne Kompromisse sogar besser als die bisher dazu benutzten Spezialmaschinen Punkt für Punkt zu erfüllen hatten.
MERLO baute von Anfang Teleskopmaschinensysteme!
Systeme auf der Basis allwegtauglicher automobiler Teleskopmaschinen und einer von Anfang sehr breiten Palette an schnell wechselbaren unterschiedlichen Arbeitsausrüstungen.
Zwei wichtige Voraussetzungen für die intensive Ausnutzung und die sich dadurch ergebende hohe Wirtschaftlichkeit dieser neuen Art an Vollwert-Mehrzweckmaschinen.
Henrich Clewing, Geschäftsführer der MERLO DEUTSCHLAND GMBH in Bremen unterstrich in einem kürzlich gehaltenen Vortrag die besondere Entwicklungsgeschichte und den bemerkenswerten Einsatzmöglichkeiten. Hier die Kernpunkte daraus:
Teleskopmaschinen lösen herkömmliche Geländestapler nicht nur dann ab, wenn deren Reichweiten und Hubhöhen für bestimmte Umschlag-, Beschickungs- und Lagerarbeiten nicht mehr genügen, sondern auch, wenn deren Antriebssysteme und Geländegängigkeit auf Baustellen im Gelände am Ende waren.
- MERLO-Teleskopmaschinen haben vom Stillstand bis zur maximalen Fahrgeschwindigkeit stufenlos regelbare Hydrostatikantriebe und zweistufige Nachschaltgetriebe, die im Schnellgang Transportfahrten bis 40 km/h ermöglichen.
- Ihre dreifach variierbare Allradlenkung ermöglicht richtungsstabile Transportfahrten mit der Vorderradlenkung, Kurvenfahrten auf engsten Plätzen mit der Rundlenkung und Positionierbewegungen durch Seitwärtsfahrten mit der Krabbenlenkung.
- MERLO-Teleskopmaschinen haben durch ihre Mittelmotoren günstige Schwerpunkte und durch die hohe Traktion des permanenten Allradantriebes eine optimale Steigfähigkeit, die in Grenzfällen durch die Teleskopierbewegung des Hubarmes noch unterstützt werden kann.
Teleskopmaschinen können im Vergleich mit den nur zwischen unveränderbaren Endpunkten bewegbaren Hubkinematiken klassischer Lademaschinen durch das Aus- und Einfahren ihres Teleskophubarmes ihre Arbeitskoordinaten stufenlos verändern. Es ist aber auch möglich, sie innerhalb der verschiedenen Tragfähigkeitsfamilien aus einem Programm unterschiedlich langer Hubarme von vornherein auf die speziellen Arbeitsbelange des Maschinenbetreibers abgestimmt auszustatten.
Teleskopmaschinen ersetzen kapazitiv vergleichbare Radlader klassischer Bauweise, wenn Gräben oder andere Fahrhindernisse überreicht werden müssen. Aber auch dann,
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wenn Radlader mit einer Spezialausrüstung extrem hoch liegende Arbeitsstellen nicht erreichen können oder deren maximalen Reich- und Hubkoordinaten zu klein sind, um sperrige Geräte und Materialien angehängt zu transportieren. Bestimmte Modelle mit Hubarmen für mehr als 10 m maximale Hubhöhe können über einzeln ansteuerbare Pratzen starr auf dem Untergrund abgestützt und auf hängenden oder geneigten Standflächen exakt nivelliert werden.
An den meisten PANORAMIC-Teleskopmaschinen von MERLO sind die Oberrahmen über gelenkige und einzeln stufenlos verstellbare Hydraulikzylinder mit ihrer Vorderachse verbunden. Damit können die Maschinen Querneigungen ihres Standplatzes ausgleichen und ihre Arbeitsausrüstungen und Hublasten durch Seitwärtsbewegungen ihres Hubarmes ohne weitere Fahrbewegungen punktgenau positionieren.
Teleskopmaschinen sind wegen ihrer Kompaktheit und besseren Manövrierbarkeit sowohl technologisch als auch wirtschaftlich die bessere Lösung für Mobil- oder Fahrzeugkranarbeiten, wenn sie mit ihrer Hubkapazität und ihren Arbeitskoordinaten die anstehende Hubaufgabe erfüllen können.
Teleskopmaschinen sind in den von ihnen überdeckten Arbeitsbereichen vielen speziellen Hubarbeitsbühnen überlegen, zumal dann, wenn sie zu Positionskorrekturen von der Bühne aus verfahren werden müssen.
Teleskopmaschinen sind als Dauerarbeitsplätze ausgelegt und haben daher in der Regel komfortablere Großraumkomfortkabinen mit ausgezeichneten Sichtverhältnissen auf die Maschinenumgebung, die Arbeitsausrüstungen und auf Hublasten.
Die anfangs wie klassische Radlader für den Fahrbetrieb konzipierten Teleskopmaschinen sind inzwischen im Maschinenprogramm von durch die mit einem schwenkbaren Oberwagen artikuliert aufgebauten ROTO-Familien auch innerhalb großer Schwenkkreisflächen stationär einsetzbar.
MERLO-Teleskopmaschinen verfügen über ein integrales Sicherheitssystem, das vor Überlastungen aus zu großen Hublasten oder zu weit ausgefahrenen Hubarmen optoakustisch warnt und im Überlastfall alle die Standsicherheit der Maschine gefährdende Bewegungen automatisch abschaltet.
Schlüsseleinrichtung des neuen Baumaschinensystems „Teleskopmaschine“ ist die vom Maschinenfahrer fernbediente hydraulische Einrichtung zum Schnellwechsel der Arbeitsausrüstungen.
Für MERLO-Teleskopmaschinen steht mittlerweile neben der gesamten Palette herkömmlicher Radladerausrüstungen auch noch ein breites Programm an Spezialausrüstungen zur Verfügung. Davon ist besonders das Space-System zu erwähnen, mit dem bis 7 m unterhalb des Maschinenstandplatzes gearbeitet werden kann und in Verbindung mit entsprechenden langen Hubarmen Arbeitshöhen bis weit über 30 m ergeben. Auch der Anbaukran mit Katzausleger gehört in diese Gruppe spezieller Ausrüstungen.
Teleskopmaschinen verrichten alle Arbeiten, zu denen sie kurz- oder langfristig innerhalb weniger Minuten ausgerüstet werden können, optimal und sind daher auf allen ihnen zugeordneten Einsatzstellen sowohl technologisch als auch ökonomisch die beste Wahl.
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