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TEREX: Kompakt-Mobilbagger TW110
Fräsarbeiten sind eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Deshalb ist jeder Unternehmer gut beraten, in diesem harten Spezialgebiet besonders innovative Spitzenprodukte einzusetzen. Terex erfüllt mit seinen Maschinen und Hydraulikanbaufräsen alle Anforderungen und Erwartungen.
Ganz sicher ist Terex im Spiel, wenn ein Baggerfahrer stundenlang gefräst hat und immer noch entspannt und gut gelaunt von seinem Arbeitsgerät steigt. Jürgen Schröder, der seit 20 Jahren bei der Firma Rieger in Wadgassen / Landkreis Saarlouis Maschinenführer ist, schwört auf seinen neuen Terex® Kompakt-Mobilbagger TW110 und die hydraulische Anbaufräse WS30. Stefan Rieger, der Firmenchef, ist mit den Maschinenleistungen ebenso zufrieden wie mit den langen Arbeitszyklen ohne Nachtanken. Service und Wartung an diesem äußerst robusten, leistungsstarken Mobilbagger sind sehr selten, völlig problemlos und damit in kürzester Zeit erledigt.
Sein 1961 vom Vater Willi Rieger gegründetes Bauunternehmen ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner der kommunalen, gewerblichen und privaten Auftraggeber im Saarland. Derzeit läuft die Einführung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001. Der TW110 wird von der Firma Rieger häufig für Asphalt- und Betonfräsarbeiten und zum Bewegen und Platzieren von schweren Lasten eingesetzt. Daher empfahl Werner Backes, Gebietsverkaufsleiter bei einem der ältesten Baumaschinenhändler an der Saar, ein zusätzliches Heckgewicht, gummierte „Pratzen“ (2-Punkt-Abstützung) und einen Terex® Fahrersitz mit allem denkbaren Komfort. Regelrecht begeistert ist Jürgen Schröder, wie gut Erschütterungen, die beim Fräsen auf die äußerst robuste Grabeinrichtung des Baggers wirken, in der gummigelagerten Kabine abgefangen werden. „Für solche Arbeiten sollten die Maschinen auf jeden Fall diesen luftgefederten, höhenverstellbaren, mit Lendenwirbelstütze ausgestatteter Komfortsitz haben“, meint er.
Unlängst hatte das seit 1977 vom DVGW zertifizierte Bauunternehmen Rieger in der Weltkulturerbe-Stadt Völklingen im Auftrag der Stadtwerke-Tochter „Netz“ den Auftrag, im Parkhausweg auf 300 Meter Länge die Gas- und Wasser-Hauptleitungen zu ersetzen. Auf einer Strecke von zweimal 350 Metern wurden zudem Elektrokabel für die Hausanschlüsse und für die Straßenbeleuchtung verlegt. Im gleichen Abschnitt galt es, in Absprache mit den Privatleuten die Hausanschlüsse für Gas, Wasser und Elektro zu erneuern bzw. ganz neu zu bauen. Zum Auftakt der Bauarbeiten wurde der neue Terex®-Kurzheckbagger TW110 mit der Terex® WS30 des führenden Herstellers von hydraulischen Anbaufräsen eingesetzt.
Jürgen Schröder fräste pro Stunde Asphalt und Schotter auf einer Fläche von 30 Meter mal 80 Zentimeter fast messerscharf aus der Fahrbahndecke. Die lärmgedämmte Fräse arbeitet nahezu vibrationsfrei. Das Terex®-Gerät entwickelt eine Meißelumfangskraft von 28 kN an den beiden, mit Standard-Meißeln bewehrten Schneidköpfen. Die 678 mm breite Lösetrommel WS30 zerkleinert damit höchst effektiv — aber Meißel und Geräte schonend — Materialien bis zur mittleren Härte. Die mit patentgeschützten Komponenten ausgestatteten Terex®-Anbaufräsen entwickeln Antriebsleistungen von 15 bis 120 kW und Meißelumfangskräfte von 18,1 bis 105 kN.
Fahrer und Baustellenanlieger sind sich einig, dass sowohl die Anbaufräse als auch der mit einem 91 PS/67 kW starken Motor ausgestattete Terex® TW110 mustergültig lärmgedämmt sind. Profis wie Jürgen Schröder zaubern dank des hervorragenden Hydrauliksystems mit seiner lastdruckunabhängigen Durchflussverteilung (LUDV) harmonische Arbeitsspiele, die in jeder Phase kraftvoll und flüssig ablaufen. Die Terex-eigenen Zylinder haben eine Endlagendämpfung, und die Hochdruckhydraulik der Terex®-Mobilbagger-Baureihe arbeitet mit 330 bar. Der Zusatzsteuerkreis für die Arbeitswerkzeuge gehört zur Serienausstattung. Standardmäßig fängt ein Lasthalteventil bei einem plötzlichen Druckverlust die Arbeitseinrichtung ab. Gemessen an der Schaufel wirken am Auslegersystem 72 kN Losbrech- und 58,8 kN Reißkraft.
Die Terex®-Mobilbagger haben einen von der Arbeitshydraulik komplett unabhängigen hydrostatischen Fahrantrieb im geschlossenen Kreis. „Eine feine Sache“, so Jürgen Schröder, ist auch das Terex®-typische Zusatzpedal, das beim Absetzen von Material zentimetergenaues Fahren erlaubt. Der von Haus aus schon außerordentlich standsichere 11-Tonnen-Bagger wurde mit einem zusätzlichen Heckgewicht zusätzlich optimiert.
Auch seitliches Absetzen von schweren Lasten wird damit „zur leichten Übung“, so Jürgen Schröder. Von seinem Arbeitsplatz hat er eine hervorragende Sicht auf die Baustelle und die Arbeitswerkzeuge. Die Knickmatic® von Terex war bei der Kaufentscheidung ein zusätzliches Kriterium. Mit einem Knickwinkel von beidseits 54° und einem Versatz von 760 mm links bzw. 1030 mm rechts kann der Kurzheckbagger an Mauern, Hecken und Böschungen entlang arbeiten. Damit ist der Kompaktbagger besonders innerorts auf engen Baustellen vielfältig einsetzbar. „Der TW110 hat in seiner Größenklasse die Konkurrenz nicht zu fürchten“, weiß Jürgen Schröder aus Erfahrung.
Ganz sicher ist Terex im Spiel, wenn ein Baggerfahrer stundenlang gefräst hat und immer noch entspannt und gut gelaunt von seinem Arbeitsgerät steigt. Jürgen Schröder, der seit 20 Jahren bei der Firma Rieger in Wadgassen / Landkreis Saarlouis Maschinenführer ist, schwört auf seinen neuen Terex® Kompakt-Mobilbagger TW110 und die hydraulische Anbaufräse WS30. Stefan Rieger, der Firmenchef, ist mit den Maschinenleistungen ebenso zufrieden wie mit den langen Arbeitszyklen ohne Nachtanken. Service und Wartung an diesem äußerst robusten, leistungsstarken Mobilbagger sind sehr selten, völlig problemlos und damit in kürzester Zeit erledigt.
Sein 1961 vom Vater Willi Rieger gegründetes Bauunternehmen ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner der kommunalen, gewerblichen und privaten Auftraggeber im Saarland. Derzeit läuft die Einführung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001. Der TW110 wird von der Firma Rieger häufig für Asphalt- und Betonfräsarbeiten und zum Bewegen und Platzieren von schweren Lasten eingesetzt. Daher empfahl Werner Backes, Gebietsverkaufsleiter bei einem der ältesten Baumaschinenhändler an der Saar, ein zusätzliches Heckgewicht, gummierte „Pratzen“ (2-Punkt-Abstützung) und einen Terex® Fahrersitz mit allem denkbaren Komfort. Regelrecht begeistert ist Jürgen Schröder, wie gut Erschütterungen, die beim Fräsen auf die äußerst robuste Grabeinrichtung des Baggers wirken, in der gummigelagerten Kabine abgefangen werden. „Für solche Arbeiten sollten die Maschinen auf jeden Fall diesen luftgefederten, höhenverstellbaren, mit Lendenwirbelstütze ausgestatteter Komfortsitz haben“, meint er.
Unlängst hatte das seit 1977 vom DVGW zertifizierte Bauunternehmen Rieger in der Weltkulturerbe-Stadt Völklingen im Auftrag der Stadtwerke-Tochter „Netz“ den Auftrag, im Parkhausweg auf 300 Meter Länge die Gas- und Wasser-Hauptleitungen zu ersetzen. Auf einer Strecke von zweimal 350 Metern wurden zudem Elektrokabel für die Hausanschlüsse und für die Straßenbeleuchtung verlegt. Im gleichen Abschnitt galt es, in Absprache mit den Privatleuten die Hausanschlüsse für Gas, Wasser und Elektro zu erneuern bzw. ganz neu zu bauen. Zum Auftakt der Bauarbeiten wurde der neue Terex®-Kurzheckbagger TW110 mit der Terex® WS30 des führenden Herstellers von hydraulischen Anbaufräsen eingesetzt.
Jürgen Schröder fräste pro Stunde Asphalt und Schotter auf einer Fläche von 30 Meter mal 80 Zentimeter fast messerscharf aus der Fahrbahndecke. Die lärmgedämmte Fräse arbeitet nahezu vibrationsfrei. Das Terex®-Gerät entwickelt eine Meißelumfangskraft von 28 kN an den beiden, mit Standard-Meißeln bewehrten Schneidköpfen. Die 678 mm breite Lösetrommel WS30 zerkleinert damit höchst effektiv — aber Meißel und Geräte schonend — Materialien bis zur mittleren Härte. Die mit patentgeschützten Komponenten ausgestatteten Terex®-Anbaufräsen entwickeln Antriebsleistungen von 15 bis 120 kW und Meißelumfangskräfte von 18,1 bis 105 kN.
Fahrer und Baustellenanlieger sind sich einig, dass sowohl die Anbaufräse als auch der mit einem 91 PS/67 kW starken Motor ausgestattete Terex® TW110 mustergültig lärmgedämmt sind. Profis wie Jürgen Schröder zaubern dank des hervorragenden Hydrauliksystems mit seiner lastdruckunabhängigen Durchflussverteilung (LUDV) harmonische Arbeitsspiele, die in jeder Phase kraftvoll und flüssig ablaufen. Die Terex-eigenen Zylinder haben eine Endlagendämpfung, und die Hochdruckhydraulik der Terex®-Mobilbagger-Baureihe arbeitet mit 330 bar. Der Zusatzsteuerkreis für die Arbeitswerkzeuge gehört zur Serienausstattung. Standardmäßig fängt ein Lasthalteventil bei einem plötzlichen Druckverlust die Arbeitseinrichtung ab. Gemessen an der Schaufel wirken am Auslegersystem 72 kN Losbrech- und 58,8 kN Reißkraft.
Die Terex®-Mobilbagger haben einen von der Arbeitshydraulik komplett unabhängigen hydrostatischen Fahrantrieb im geschlossenen Kreis. „Eine feine Sache“, so Jürgen Schröder, ist auch das Terex®-typische Zusatzpedal, das beim Absetzen von Material zentimetergenaues Fahren erlaubt. Der von Haus aus schon außerordentlich standsichere 11-Tonnen-Bagger wurde mit einem zusätzlichen Heckgewicht zusätzlich optimiert.
Auch seitliches Absetzen von schweren Lasten wird damit „zur leichten Übung“, so Jürgen Schröder. Von seinem Arbeitsplatz hat er eine hervorragende Sicht auf die Baustelle und die Arbeitswerkzeuge. Die Knickmatic® von Terex war bei der Kaufentscheidung ein zusätzliches Kriterium. Mit einem Knickwinkel von beidseits 54° und einem Versatz von 760 mm links bzw. 1030 mm rechts kann der Kurzheckbagger an Mauern, Hecken und Böschungen entlang arbeiten. Damit ist der Kompaktbagger besonders innerorts auf engen Baustellen vielfältig einsetzbar. „Der TW110 hat in seiner Größenklasse die Konkurrenz nicht zu fürchten“, weiß Jürgen Schröder aus Erfahrung.
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