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JCB - Teleskoplader 535-140: 3,1 Mio. m3 Sand für ersten Bauabschnitt
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Die 33 Kilometer lange Autobahn A26 von Stade zur A7 bei Moorburg wird mit ca. 450 Mio. Euro Baukosten eine der teuersten Autobahnen, die bisher gebaut wurden. Die Ursache liegt im moorigem Grund. Das Objekt ist in drei Bauabschnitte unterteilt. Der ersten Abschnitt von Stade nach Horneburg ist im Bau und soll 2008 für den Verkehr freigegeben werden. Für dieses 11,8 Kilometer lange Teilstück mussten 3,1 Millionen Kubikmeter Sand aus 272.000 LKW-Ladungen aufgeschüttet werden.
Das hohe Gewicht der Sandmassen drückte das Wasser aus dem moorigen Boden durch senkrechte Drainagen nach oben. Dadurch senkten sich die Sandberge um bis zu drei Meter. Der für die Trassenhöhe nicht mehr benötigte überschüs-sige Sand, immerhin noch 900.000 Kubikmeter, wird für den zweiten Bau-abschnitt verwendet. Die Autobahn, die bereits im Bundesverkehrswegeplan aus dem Jahr 1979 enthalten war und erst jetzt nach zahlreichen Einsprüchen realisiert wird, ermöglicht eine bessere Hinterlandvernetzung und wird die Verbindung nach Hamburg staufreier und anwohnergerechter machen.
Man rechnet durch die zweibahnige, vierstreifige Trasse mit einer Entlastung der parallel verlaufenden B73 um 50 bis 80 Prozent und einer deutlichen Reduzierung der Unfallquote. Für die A26 müssen eine Vielzahl von Brücken erstellt werden. Ein mar-kantes Bauwerk dieses Bauabschnitts ist die Lühebrücke in Horneburg, die von der Bauunternehmung Bernhard Becker aus Meppen errichtet wird.
Das Unternehmen mit rund 50 Beschäftigten ist auf Brückenbau speziali-siert und hat sich im norddeutschen Raum einen guten Namen erworben. Die Brücke hat eine Stützweite von 175 Metern und überspannt den Fluss Lühe sowie die Kreisstraße 36. Wegen des problematischen Untergrunds wurde das Fünf-Feld-Bauwerk auf Ortbetonpfählen tiefgegründet. Als All-roundmaschine setzt der Brückenbauer Becker einen JCB Teleskopen ein, der vom JCB Händler Hoffschulte aus Meppen geliefert wurde.
Der 535-140 ist sowohl Lader als auch Stapler, Kran und Hubarbeitsbühne. Er besitzt eine Hubleistung von 3,5 Tonnen und erreicht eine Hubhöhe von 13,8 Metern. Seine maximale Reichweite beträgt 9,5 Meter. Der JCB Teleskop ist bei der Brückenbaustelle an der
Über die direkt wirkenden Steuerhebel können mehrere Funktionen wie z.B. Teleskoparm heben und ausfahren sowie das Abkippen der Schaufel gleichzeitig angesteuert und ausgeführt werden, was die Pro-duktivität bei Ladearbeiten deutlich erhöht. Der JCB Teleskop ist äußerst geländegängig und mit seinen drei Lenkarten außerordentlich wendig. Das serienmäßige Powershift-Getriebe schaltet unter Volllast und ermöglicht so kürzere Umschlagzeiten und schnelle Fahrgeschwindigkeiten. Der niedrige Schwerpunkt und der lange Radstand garantieren hohe Stabilität, sowohl beim Fahren als auch beim Platzieren von Lasten. Der Teleskopausleger ist aus hochfestem Stahl gefertigt. An der Ausleger-spitze und am Hauptdrehwerk sind zusätzliche Verstärkungen ange-schweißt.
Der Ausschub der Teleskopsegmente erfolgt nicht über war-tungsaufwändige Ketten, sondern über Hydraulikzylinder und die Führung über druck- und abriebfeste Gleitböcke. So wie alle JCB Teleskopen ist auch der 535-140 serienmäßig mit einer Q-Fit-Schnellwechseleinrichtung ausgestattet. Dadurch kann die Maschine den unterschiedlichen Einsatzzwecken angepasst und so die Wirtschaftlich-keit weiter gesteigert werden. Die Maschine im Brückenbau-Einsatz ist mit Gabelträger, Schaufel, Arbeitsbühne und Lasthaken ausgestattet.
Polier Martin Janzen ist von der Vielseitigkeit begeistert: “Der JCB ist in der Fle-xibilität Spitze. Durch die Arbeitsbühne können wir ihn sogar zum Einscha-len einsetzen. Außerdem kann er die LKWs von nur einer Seite entladen, ein großer Vorteil auf der engen Baustelle.“ Auch Oberbauleiter Bernhard Schoppe lobt die Vielseitigkeit: “Der Teleskop ist immer im Einsatz. Und ständig mit unterschiedlichen Aufgaben. Das macht ihn für uns so rentabel.“
Das hohe Gewicht der Sandmassen drückte das Wasser aus dem moorigen Boden durch senkrechte Drainagen nach oben. Dadurch senkten sich die Sandberge um bis zu drei Meter. Der für die Trassenhöhe nicht mehr benötigte überschüs-sige Sand, immerhin noch 900.000 Kubikmeter, wird für den zweiten Bau-abschnitt verwendet. Die Autobahn, die bereits im Bundesverkehrswegeplan aus dem Jahr 1979 enthalten war und erst jetzt nach zahlreichen Einsprüchen realisiert wird, ermöglicht eine bessere Hinterlandvernetzung und wird die Verbindung nach Hamburg staufreier und anwohnergerechter machen.
Man rechnet durch die zweibahnige, vierstreifige Trasse mit einer Entlastung der parallel verlaufenden B73 um 50 bis 80 Prozent und einer deutlichen Reduzierung der Unfallquote. Für die A26 müssen eine Vielzahl von Brücken erstellt werden. Ein mar-kantes Bauwerk dieses Bauabschnitts ist die Lühebrücke in Horneburg, die von der Bauunternehmung Bernhard Becker aus Meppen errichtet wird.
Das Unternehmen mit rund 50 Beschäftigten ist auf Brückenbau speziali-siert und hat sich im norddeutschen Raum einen guten Namen erworben. Die Brücke hat eine Stützweite von 175 Metern und überspannt den Fluss Lühe sowie die Kreisstraße 36. Wegen des problematischen Untergrunds wurde das Fünf-Feld-Bauwerk auf Ortbetonpfählen tiefgegründet. Als All-roundmaschine setzt der Brückenbauer Becker einen JCB Teleskopen ein, der vom JCB Händler Hoffschulte aus Meppen geliefert wurde.
Der 535-140 ist sowohl Lader als auch Stapler, Kran und Hubarbeitsbühne. Er besitzt eine Hubleistung von 3,5 Tonnen und erreicht eine Hubhöhe von 13,8 Metern. Seine maximale Reichweite beträgt 9,5 Meter. Der JCB Teleskop ist bei der Brückenbaustelle an der
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A26 sowohl Stapler als auch Lader, Kran und Hubarbeitsbühne. Das macht ihn zum Allrounder auf der Baustelle und garantiert eine hohe Wirtschaftlichkeit. Angetrieben wird der 535-140 von einem 74,5 kW/100 PS starken 4,4 Liter Turbodieselmotor mit Direkteinspritzung. Das laufruhige Aggregat ent-spricht den strengen Abgasrichtlinien nach TIER II und verbraucht auch unter Last wenig Kraftstoff. Neben der hohen Motorleistung zeichnet sich der Teleskop durch seine robuste Bauweise und eine leistungsstarke Hyd-raulikanlage aus. Über die direkt wirkenden Steuerhebel können mehrere Funktionen wie z.B. Teleskoparm heben und ausfahren sowie das Abkippen der Schaufel gleichzeitig angesteuert und ausgeführt werden, was die Pro-duktivität bei Ladearbeiten deutlich erhöht. Der JCB Teleskop ist äußerst geländegängig und mit seinen drei Lenkarten außerordentlich wendig. Das serienmäßige Powershift-Getriebe schaltet unter Volllast und ermöglicht so kürzere Umschlagzeiten und schnelle Fahrgeschwindigkeiten. Der niedrige Schwerpunkt und der lange Radstand garantieren hohe Stabilität, sowohl beim Fahren als auch beim Platzieren von Lasten. Der Teleskopausleger ist aus hochfestem Stahl gefertigt. An der Ausleger-spitze und am Hauptdrehwerk sind zusätzliche Verstärkungen ange-schweißt.
Der Ausschub der Teleskopsegmente erfolgt nicht über war-tungsaufwändige Ketten, sondern über Hydraulikzylinder und die Führung über druck- und abriebfeste Gleitböcke. So wie alle JCB Teleskopen ist auch der 535-140 serienmäßig mit einer Q-Fit-Schnellwechseleinrichtung ausgestattet. Dadurch kann die Maschine den unterschiedlichen Einsatzzwecken angepasst und so die Wirtschaftlich-keit weiter gesteigert werden. Die Maschine im Brückenbau-Einsatz ist mit Gabelträger, Schaufel, Arbeitsbühne und Lasthaken ausgestattet.
Polier Martin Janzen ist von der Vielseitigkeit begeistert: “Der JCB ist in der Fle-xibilität Spitze. Durch die Arbeitsbühne können wir ihn sogar zum Einscha-len einsetzen. Außerdem kann er die LKWs von nur einer Seite entladen, ein großer Vorteil auf der engen Baustelle.“ Auch Oberbauleiter Bernhard Schoppe lobt die Vielseitigkeit: “Der Teleskop ist immer im Einsatz. Und ständig mit unterschiedlichen Aufgaben. Das macht ihn für uns so rentabel.“
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