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Komatsu: ?Wir sind ganz einfach überzeugt von Komatsu?

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Abbruchbagger Kettenbagger

Peter Zaum und Paul-Hermann Prangenberg, beide Geschäftsführer der Prangenberg & Zaum GmbH mit Sitz in Düsseldorf, hatten gleich zwei Gründe für ihren Besuch in der Kiesgrube Sehring in Langen bei Frankfurt: Sie wollten beim Kundenevent der Komatsu Deutschland GmbH mit dabei sein und außerdem ihren nagelneuen Abbruchbagger, einen PC450LCD-7, in Empfang nehmen. 

Vor 24 Jahren hatten sie die erste Maschine von Komatsu gekauft. Heute stehen knapp 35 in ihrer Flotte. Peter Zaum: „Wir sind ganz einfach überzeugt von Komatsu.“ Und weil das so ist, haben sie zusammen mit dem Abbruchbagger gleich noch zwei Kettenbagger PC750LC-7 gekauft.


Bei der offiziellen Übergabe durch den Geschäftsführer der Komatsu Deutschland GmbH, Wilfried Tschich, war auch Fritz Kretschmann anwesend. Der 61jährige ist Prokurist und Verkaufsleiter der Fasieco-Finger GmbH in Köln und betreut Prangenberg & Zaum schon seit mehr als 20 Jahren. Man kenne sich, so Kretschmann, und habe über die Jahre ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Da können die beiden Geschäftsführer nur zustimmen. Verkaufsabschlüsse würden auch heute noch per Handschlag besiegelt. Auf Kretschmann sei immer Verlass.

Die Vorteile des 246kW/334 PS starken PC450LCD-7 sieht Peter Zaum unter anderem in der als Option erhältlichen kippbaren Fahrerkabine und dem hydraulischen Wechselsystem für den Ausleger. Die Kippkabine garantiere eine stets optimale Sicht auf das Arbeitsfeld und mit dem hydraulischen Wechselsystem könne der Bagger innerhalb von höchstens einer Stunde von einem Abbruch- auf einen Tiefbaueinsatz umgerüstet werden. Der stabile Unterwagen und Drehwerksrahmen aber auch der robuste Oberwagenschutz seien ebenfalls für den Kauf mit ausschlaggebend gewesen. Die neue Maschine soll das Vorgängermodell, den PC450-6 ersetzen. Zaum: „Mit dem waren wir ebenfalls sehr zufrieden.

Wilfried Tschich (ganz rechts), Geschäftsführer der Komatsu Deutschland GmbH, übergab den neuen Komatsu-Kettenbagger PC450LCD-7 an Paul-Hermann Prangenberg (ganz links) und Peter Zaum (zweiter von rechts). Mit dabei war auch Fritz Kretschmann (zweiter von links), Prokurist und Verkaufsleiter der Fasieco-Finger GmbH in Köln. Tätig ist die Prangenberg & Zaum GmbH in den Bereichen Abbruch, Recycling, Industrieverschrottung und Containerdienst. Der Grundstein für das Unternehmen wurde 1930 mit einem kleinen Fuhrunternehmen gelegt. Mit Pferd und Wagen wurden seinerzeit Auskiesungen gemacht. 1982 ließen dann Peter Zaum und Paul-Hermann Prangenberg die heutige Prangenberg & Zaum GmbH in das Handelsregister eingetragen. Schon im ersten Jahr seines Bestehens beschäftigte das Unternehmen 30 Mitarbeiter. Die erste mobile Brechanlage wurde vor etwa 20 Jahren gekauft.

Heute ist mit Rainer, Bernd und Andrea Zaum sowie Tobias Prangenberg bereits die dritte Generation im Unternehmen tätig. Ein zweiter Standort in Neuss bei Düsseldorf befindet sich im Bau. Runde 2,5 Millionen Euro werden dort unter anderem in eine neue Recyclinganlage zur Verwertung von Baumischabfällen investiert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen etwa 150 Mitarbeiter, davon 20 in der Verwaltung. Prangenberg: „Wir kennen unsere Leute alle persönlich.“ 80 Prozent der Mitarbeiter sind schon seit mehr als zwanzig Jahren im Betrieb.

Ein Drittel seines Gesamtumsatzes von etwa 30 Millionen Euro erwirtschaftet das Unternehmen im Abbruch. In diesem Bereich habe sich, wie Peter Zaum sagte, in den letzten Jahren vieles verändert. Nur noch etwa 30 Prozent seien klassische Abbrucharbeiten. Der Rest entfalle auf die Verwertung. Und genau das, so Zaum, „ist unser Geschäft“.


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