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JCB Trio beim Bau einer Biogas-Anlage
In Zeiten rasant steigender Energiepreise, rücken die erneuerbaren Energien immer stärker ins Bewusstsein von Politik, Wirtschaft und Bevölkerung. Zu-kunftsträchtige Perspektiven besitzen Biogas-Anlagen und die Kraft-Wärme-Kopplung. Neben den ökologischen Vorteilen, denn bereits heute werden allein durch Biogas-Anlagen jährlich 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden, haben auch die wirtschaftlichen Faktoren eine positive Dimension erhalten. Bis Ende des Jahres werden in Deutschland voraussichtlich Biogasanlagen für 550 Megawatt elektrischer Leistung installiert sein.
Das entspricht der Stromversor-gung für drei Millionen Haushalte und 0,5 Prozent der gesamten Stromerzeu-gung in Deutschland. Hochrechnungen gehen davon aus, dass der Anteil bis 2020 auf 17 Prozent steigen wird. Hinzu kommt der Anteil an der Wärmeleis-tung. 2005 werden in mit Biogas betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen 4,7 Millionen Megawattstunden Wärme erzeugt. Das Prinzip der Biogasanlagen ist einfach: Aus Gülle oder anderen nachwachsenden Rohstoffen entsteht in einem luftdicht verschlossenen Fermenter durch Gär- und Fäulnisprozesse das Biogas, das getrocknet und durch Einblasen von Frischluft entschwefelt wird.
Es wird einem Verbrennungsmotor zugeführt, der einen Generator betreibt. Der so produzierte Strom wird ins Netz eingespeist und entsprechend den Regelun-gen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vergütet. Die im Abgas enthaltene Wärme wird in einem Wärmetauscher zurückgewonnen. Ein Teil davon wird für das Beheizen der Fermenter benötigt. Der größere Anteil steht zur Vermark-tung zur Verfügung. Zusätzlich können die übrig gebliebenen vergorenen Roh-stoffe als landwirtschaftliche Düngemittel verwendet werden.
Diese Fakten waren die Grundlage für die Bio Energy in Klein Schulzendorf, südlich von Berlin, eine Biogasanlage mit einer Gesamtfeuerungsleistung von 2,2 Megawatt zu errichten. Die Anlage wird in direkter Nachbarschaft zu einem Landwirtschafts-betrieb gebaut, deren 800 Rinder und rund 1.000 Jungtiere die Versorgung mit Gülle sichern sollen. Täglich sollen 50 Tonnen Gülle und 49 Tonnen Mais- und Grassilage in die drei Fermenter mit je 1.500 Kubikmetern Volumen gefüllt werden. Die Anlage entsteht auf einem 6.000 Quadratmeter großen Gelände. Die Erdarbeiten auf dem Gelände werden von zwei Radladern und einem Tele-skopen vom JCB Händler AGT aus Trebbin ausgeführt.
Die Aushubarbeiten für die Biogas-Anlage werden von dem JCB Radlader 436 ausgeführt. Der 14,2-t-Lader wird von einem Sechszylinder-Motor mit 121 kW (165 PS) angetrieben, der ebenfalls der TIER II-Norm entspricht. Die Load Sensing-Pumpen passen die hydraulische Leistung automatisch den jeweiligen Anforderungen an und senken so den Kraftstoffverbrauch. Das vollautomatische Lastschaltgetriebe entwickelt enorme Zugkräfte. Der Gang- und Richtungs-wechsel erfolgt weich und ruckfrei, und zwar mit kürzesten Schaltzeiten. Die HT-Kinematik mit zwei Kippzylindern entwickelt ein hohes Drehmoment über den gesamten Drehwinkel der 3,1-Kubikmeter-Schaufel.
Der Teleskop 535-125 fungiert beim Bau der Biogas-Anlage als Allround- und Ergänzungsmaschine. Er besitzt eine Hubleistung von 3,5 Tonnen und erreicht eine Hubhöhe von 12,5 Metern. Neben der hohen Motorleistung des 74,5 kW/100 PS starken 4,4-Liter-Turbodieselmotor mit Direkteinspritzung zeichnet sich der JCB Teleskop durch seine robuste Bauweise und eine leistungsstarke Hydraulikanlage aus. Der JCB Teleskop ist äußerst geländegängig und mit seinen drei Lenkarten außerordentlich wendig. Das serienmäßige Powershift-Getriebe schaltet unter Volllast und ermöglicht so kürzere Umschlagzeiten und schnelle Fahrgeschwindigkeiten. So wie alle JCB Teleskopen ist auch der 535-125 serienmäßig mit einer Q-Fit-Schnellwechseleinrichtung ausgestattet. Da-durch kann die Maschine durch schnellen Wechsel der Ausrüstung den unter-schiedlichen Einsatzzwecken angepasst werden.
Der ersten Bauabschnitt der Biogas-Anlage soll noch Ende diesen Jahres in Be-trieb gehen. Im Mai 2006 soll die Anlage fertig gestellt sein.
Das entspricht der Stromversor-gung für drei Millionen Haushalte und 0,5 Prozent der gesamten Stromerzeu-gung in Deutschland. Hochrechnungen gehen davon aus, dass der Anteil bis 2020 auf 17 Prozent steigen wird. Hinzu kommt der Anteil an der Wärmeleis-tung. 2005 werden in mit Biogas betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen 4,7 Millionen Megawattstunden Wärme erzeugt. Das Prinzip der Biogasanlagen ist einfach: Aus Gülle oder anderen nachwachsenden Rohstoffen entsteht in einem luftdicht verschlossenen Fermenter durch Gär- und Fäulnisprozesse das Biogas, das getrocknet und durch Einblasen von Frischluft entschwefelt wird.
Es wird einem Verbrennungsmotor zugeführt, der einen Generator betreibt. Der so produzierte Strom wird ins Netz eingespeist und entsprechend den Regelun-gen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vergütet. Die im Abgas enthaltene Wärme wird in einem Wärmetauscher zurückgewonnen. Ein Teil davon wird für das Beheizen der Fermenter benötigt. Der größere Anteil steht zur Vermark-tung zur Verfügung. Zusätzlich können die übrig gebliebenen vergorenen Roh-stoffe als landwirtschaftliche Düngemittel verwendet werden.
Diese Fakten waren die Grundlage für die Bio Energy in Klein Schulzendorf, südlich von Berlin, eine Biogasanlage mit einer Gesamtfeuerungsleistung von 2,2 Megawatt zu errichten. Die Anlage wird in direkter Nachbarschaft zu einem Landwirtschafts-betrieb gebaut, deren 800 Rinder und rund 1.000 Jungtiere die Versorgung mit Gülle sichern sollen. Täglich sollen 50 Tonnen Gülle und 49 Tonnen Mais- und Grassilage in die drei Fermenter mit je 1.500 Kubikmetern Volumen gefüllt werden. Die Anlage entsteht auf einem 6.000 Quadratmeter großen Gelände. Die Erdarbeiten auf dem Gelände werden von zwei Radladern und einem Tele-skopen vom JCB Händler AGT aus Trebbin ausgeführt.
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Der Teleskop 535-125 fungiert beim Bau der Biogas-Anlage als Allround- und Ergänzungsmaschine. Er besitzt eine Hubleistung von 3,5 Tonnen und erreicht eine Hubhöhe von 12,5 Metern. Neben der hohen Motorleistung des 74,5 kW/100 PS starken 4,4-Liter-Turbodieselmotor mit Direkteinspritzung zeichnet sich der JCB Teleskop durch seine robuste Bauweise und eine leistungsstarke Hydraulikanlage aus. Der JCB Teleskop ist äußerst geländegängig und mit seinen drei Lenkarten außerordentlich wendig. Das serienmäßige Powershift-Getriebe schaltet unter Volllast und ermöglicht so kürzere Umschlagzeiten und schnelle Fahrgeschwindigkeiten. So wie alle JCB Teleskopen ist auch der 535-125 serienmäßig mit einer Q-Fit-Schnellwechseleinrichtung ausgestattet. Da-durch kann die Maschine durch schnellen Wechsel der Ausrüstung den unter-schiedlichen Einsatzzwecken angepasst werden.
Der ersten Bauabschnitt der Biogas-Anlage soll noch Ende diesen Jahres in Be-trieb gehen. Im Mai 2006 soll die Anlage fertig gestellt sein.
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