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Caterpillar Radlader im Basaltwerk
Rund 60 000 Kilometer Gleisnetz gibt es in Deutschland. Neue Bahnstrecken kommen hinzu wie beispielsweise die ICE-Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München oder die Nord-Süd-Verbindung Berlin. Gleichzeitig müssen die vorhandenen Strecken instand gehalten werden. Alle Schienen werden auf speziellem Gleisschotter verlegt. Das bedeutet einen gigantischen Schotterbedarf. Doch welche Steine werden bzw. dürfen als Gleisschotter verwendet werden und wo kommen sie her?
Am besten geeignet ist das harte und witterungsbeständige Eruptivgestein. Dabei erfüllt nicht jeder Basalt die hohen Qualitätsansprüche: Für Gleisschotter darf nur sehr hartes Gestein mit einer Trockenrohdichte von mindestens drei Gramm pro Kubikzentimeter und einem Schlagwert von höchstens zwölf Prozent verwendet werden. Um hohe Transportkosten zu vermeiden, greift die Deutsche Bahn auf Basalt aus heimischen Steinbrüchen zurück. Einer der bedeutendsten deutschen Steinbrüche zur Gleisschottergewinnung ist das zur Basalt-Actien-Gesellschaft gehörende Basaltwerk Pechbrunn im Oberpfälzer Wald mit einem Produktionsvolumen zwischen 3 500 und 4 500 Tonnen pro Tag. Dieses Werk verfügt mit 1 300 Metern Gleislänge und einer Verladekapazität von 3 500 Tonnen Schotter pro Tag nicht nur über die größte Schotterverladungsstätte in Bayern, sondern auch über extrem hochwertige Basalte mit einer Trockenrohdichte von 3,05 bis 3,14 Gramm pro Kubikzentimeter.
Basaltgewinnung seit über 115 Jahren
Seit 1888 wird im Basaltwerk Pechbrunn am 700 Meter hoch gelegenen Teichelberg der wichtige Rohstoff abgebaut. Dabei hat sich in den gut 115 Jahren seit der Inbetriebnahme viel verändert. Unter anderem hat das Basaltwerk in den letzten Jahren viel in die Steigerung der Produktivität und den Umweltschutz investiert.
So wurde 1993 beispielsweise eine Bandstraße für den Gleisschottertransport vom Steinbruch zur Bahnverladung nach Pechbrunn gebaut - zuvor musste ein Lkw rund 40 Mal täglich diese Strecke fahren. Auch in die Renaturierung bzw. Rekultivierung durch natürliche Sukzession wurde viel Energie investiert. Das erfreuliche Ergebnis sind seltene Tier- und Pflanzenarten auf
Die neueste Anschaffung zur Verbesserung der Produktivität und zum Umweltschutz ist ein neuer Radlader vom Typ Cat 988H. Das Unternehmen hat sich laut Betriebsleiter Wolfgang Mark für diese Maschine entschieden, „da diese momentan über die modernste Technik in Bezug auf Leistung und Umweltfreundlichkeit verfügt“. Mit seinen über 50 Tonnen Einsatzgewicht und seiner 6,9 Kubikmeter Schaufel benötigt der 988H für die Beladung eines 60 Tonnen Muldenkippers rund zwei Ladespiele weniger als das Vorgängermodell, der Cat 988F Serie II.
Das Herz dieses Großgerätes, der neu entwickelte Cat Dieselmotor vom Typ C18 ACERT mit sechs Zylindern und 18,1 Liter Hubraum, bringt bereits bei einer Drehzahl von 1 200 U/min sein maximales Drehmoment von 2 717 Nm und erreicht seine maximale Leis-tung von 354 KW/481 PS schon bei einer Drehzahl von 1 800 U/min. „Gleichzeitig verbraucht die neue Maschine wesentlich weniger Kraftstoff und weist deutlich geringere Schadstoff-Emissionen auf.
Das ist eine beachtliche Leistung und für uns ein wichtiges Argument für diese Maschine“, so Wolfgang Mark. Die Maschine unterschreitet bereits jetzt die Abgasemissions-Grenzwerte gemäß EU-Richtlinie 97/68/EG der Stufe III A. Dazu tragen vor allem das Hubarm-Kinematik-Konzept und ein hydraulischer Drehmomentwandler mit Pumpenradkupplung zur Felgenzugkraft-Anpassung bei. Der Radlader wird an der Wand eingesetzt zum Verladen des gesprengten Basalts auf Cat Muldenkipper.
Das Basaltwerk Pechbrunn ist seit 1981 Kunde bei der Niederlassung Bayreuth der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Zum Transport des Basalts von der Wand zum Brecher und zur Zwischenlagerung setzt der Betrieb zwei Cat Muldenkipper 773B sowie 775D ein. Für die Rückverladung kommen die Radlader Cat 960FS, Cat 972G Serie II sowie 980G zum Einsatz. Und als „Mädchen für Alles“ steht die Cat 225D bereit.
Neben den Maschinen ist laut Wolfgang Mark der Zeppelin Service das ausschlaggebende Argument für das Vertrauen in den Baumaschinenhändler: „Seitdem wir Zeppelin Kunde sind, gab es noch nie Probleme, weder mit den Maschinen noch mit dem Service. Und auch wenn wir Fragen zum Einsatz haben oder wir neue Komponenten für die Maschinen benötigen, kommt schnellstens ein Monteur vorbei – selbst am Wochenende.“
Am besten geeignet ist das harte und witterungsbeständige Eruptivgestein. Dabei erfüllt nicht jeder Basalt die hohen Qualitätsansprüche: Für Gleisschotter darf nur sehr hartes Gestein mit einer Trockenrohdichte von mindestens drei Gramm pro Kubikzentimeter und einem Schlagwert von höchstens zwölf Prozent verwendet werden. Um hohe Transportkosten zu vermeiden, greift die Deutsche Bahn auf Basalt aus heimischen Steinbrüchen zurück. Einer der bedeutendsten deutschen Steinbrüche zur Gleisschottergewinnung ist das zur Basalt-Actien-Gesellschaft gehörende Basaltwerk Pechbrunn im Oberpfälzer Wald mit einem Produktionsvolumen zwischen 3 500 und 4 500 Tonnen pro Tag. Dieses Werk verfügt mit 1 300 Metern Gleislänge und einer Verladekapazität von 3 500 Tonnen Schotter pro Tag nicht nur über die größte Schotterverladungsstätte in Bayern, sondern auch über extrem hochwertige Basalte mit einer Trockenrohdichte von 3,05 bis 3,14 Gramm pro Kubikzentimeter.
Basaltgewinnung seit über 115 Jahren
Seit 1888 wird im Basaltwerk Pechbrunn am 700 Meter hoch gelegenen Teichelberg der wichtige Rohstoff abgebaut. Dabei hat sich in den gut 115 Jahren seit der Inbetriebnahme viel verändert. Unter anderem hat das Basaltwerk in den letzten Jahren viel in die Steigerung der Produktivität und den Umweltschutz investiert.
So wurde 1993 beispielsweise eine Bandstraße für den Gleisschottertransport vom Steinbruch zur Bahnverladung nach Pechbrunn gebaut - zuvor musste ein Lkw rund 40 Mal täglich diese Strecke fahren. Auch in die Renaturierung bzw. Rekultivierung durch natürliche Sukzession wurde viel Energie investiert. Das erfreuliche Ergebnis sind seltene Tier- und Pflanzenarten auf
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den ehemaligen Abbaustätten.Die neueste Anschaffung zur Verbesserung der Produktivität und zum Umweltschutz ist ein neuer Radlader vom Typ Cat 988H. Das Unternehmen hat sich laut Betriebsleiter Wolfgang Mark für diese Maschine entschieden, „da diese momentan über die modernste Technik in Bezug auf Leistung und Umweltfreundlichkeit verfügt“. Mit seinen über 50 Tonnen Einsatzgewicht und seiner 6,9 Kubikmeter Schaufel benötigt der 988H für die Beladung eines 60 Tonnen Muldenkippers rund zwei Ladespiele weniger als das Vorgängermodell, der Cat 988F Serie II.
Das Herz dieses Großgerätes, der neu entwickelte Cat Dieselmotor vom Typ C18 ACERT mit sechs Zylindern und 18,1 Liter Hubraum, bringt bereits bei einer Drehzahl von 1 200 U/min sein maximales Drehmoment von 2 717 Nm und erreicht seine maximale Leis-tung von 354 KW/481 PS schon bei einer Drehzahl von 1 800 U/min. „Gleichzeitig verbraucht die neue Maschine wesentlich weniger Kraftstoff und weist deutlich geringere Schadstoff-Emissionen auf.
Das ist eine beachtliche Leistung und für uns ein wichtiges Argument für diese Maschine“, so Wolfgang Mark. Die Maschine unterschreitet bereits jetzt die Abgasemissions-Grenzwerte gemäß EU-Richtlinie 97/68/EG der Stufe III A. Dazu tragen vor allem das Hubarm-Kinematik-Konzept und ein hydraulischer Drehmomentwandler mit Pumpenradkupplung zur Felgenzugkraft-Anpassung bei. Der Radlader wird an der Wand eingesetzt zum Verladen des gesprengten Basalts auf Cat Muldenkipper.
Das Basaltwerk Pechbrunn ist seit 1981 Kunde bei der Niederlassung Bayreuth der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Zum Transport des Basalts von der Wand zum Brecher und zur Zwischenlagerung setzt der Betrieb zwei Cat Muldenkipper 773B sowie 775D ein. Für die Rückverladung kommen die Radlader Cat 960FS, Cat 972G Serie II sowie 980G zum Einsatz. Und als „Mädchen für Alles“ steht die Cat 225D bereit.
Neben den Maschinen ist laut Wolfgang Mark der Zeppelin Service das ausschlaggebende Argument für das Vertrauen in den Baumaschinenhändler: „Seitdem wir Zeppelin Kunde sind, gab es noch nie Probleme, weder mit den Maschinen noch mit dem Service. Und auch wenn wir Fragen zum Einsatz haben oder wir neue Komponenten für die Maschinen benötigen, kommt schnellstens ein Monteur vorbei – selbst am Wochenende.“
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