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JCB Radlader: Hohe Hubleistung und große Wendigkeit
Weltweit hat die Nutzung der verfügbaren Wasserressourcen in den letzten Jahrzehnten deutlich schneller zugenommen als die Weltbevölkerung. Wissenschaftler warnen schon jetzt vor einer globalen Wasserknappheit. Ein Bewusstsein für den Wert dieser Ressource hat sich bei uns noch nicht entwickelt.
Wir verbrauchen in Deutschland pro Tag und Einwohner rund 138 Liter Trinkwasser. Das hängt damit zusammen, dass bei uns noch genug Wasser zur Verfügung steht und ein flächendeckendes Leitungsnetz die Versorgung sicherstellt. In dieses Leitungsnetz muss jedoch permanent investiert werden, um den Ansprüchen der Bevölkerung nach ständiger Verfügbarkeit und dem Anschluss von Neubausiedlungen Rechnung zu tragen.
So wird zur Zeit von den Stadtwerken Niederkassel eine neue Leitung vom Wasserwerk bis zum Stadtteil Uckendorf verlegt. Die neue Wasserleitung hat eine Länge von 4,1 Kilometern und wird zum Teil in offener Bauweise verlegt. Die Trasse quert eine Landstraße sowie die Gleise einer Kleinbahn und kreuzt eine Hochspannungsleitung, eine Treibstoffpipeline und eine Ferngasleitung. Die PVC-U- und PE-Rohre in den Dimensionen DN 100 bis DN 400 werden in einer Tiefe von 1,75 Metern verlegt. Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Firma Robert Hess aus Niederkassel-Rheidt beauftragt. Das Unternehmen ist seit 1923 in allen Sparten des Tiefbaus aktiv, wobei der Schwerpunkt auf dem Kanalbau liegt.
Für die Verlegung der neuen Wasserleitung setzt der erfahrene Tiefbauer einen JCB Radlader 406 ein. Der 4,9-t-Lader von der JCB Vertrieb & Service aus Köln ist als kompakte Allroundmaschine im Einsatz, u.a. für den Transport der Rohre und für die Schüttarbeiten beim Absanden. Der 406 besitzt eine Hubkapazität von über 2000 kg Palettenlast und eine Kipplast von 3.300 kg mit einem Schaufelinhalt von 0,8 Kubikmetern. Angetrieben wird der Radlader von einem ölluftgekühlten 4-Zylinder-Motor mit 41,5 kW (56 PS). Die hohe Elastizität des Motors kommt den wechselnden Einsatzbedingungen, die in dieser Maschinenklasse Tagesalltag sind, besonders entgegen. Der laufruhige Motor verbraucht auch unter Last wenig Kraftstoff.
Mit dem modernen, hydrostatischen Fahrantrieb lässt sich der 406 feinfühlig und trotzdem kraftvoll fahren. Der Fahrtrichtungswechsel erfolgt leicht
Das Parallelhubgerüst mit einem Hub- und einem Kippzylinder erreicht eine Überladehöhe von fast drei Metern, so dass auch LKWs problemlos beladen werden können. Die Parallelführung über den gesamten Hubbereich macht ein Nachsteuern überflüssig und erleichtert dem Fahrer besonders im Palettengabeleinsatz die Arbeit. Mit einer Hydraulikpumpen-Fördermenge von 60 l/min wird ein schneller Betrieb aller Hubgerüstfunktionen und niedrige Zykluszeiten ermöglicht. Die hydraulische Schnellwechseleinrichtung ist serienmäßig.
Die ROPS-/FOPS-Kabine ist für diese Maschinenklasse außergewöhnlich groß. Die breite Tür, die verstellbare Lenksäule und der niedrige Kabinenboden garantieren einen bequemen Ein- und Ausstieg. Die Sitzposition auf dem verstellbaren Schwingsitz ist fast so komfortabel wie in einer Großraumkabine, die Rundum-Sicht durch die großflächige Verglasung hervorragend. Komfortabel ist auch die Wartung der Maschine. Alle Wartungspunkte sind durch die weit zu öffnende Heckklappe sehr gut zugänglich. Die wichtigsten Wartungsintervalle wurden zudem auf 1.000 Betriebsstunden verlängert, was die Wirtschaftlichkeit erhöht. Die Wirtschaftlichkeit wird auch von Hess-Geschäftsführer Franz Küpper betont: „Der 406 besitzt ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Unsere Mitarbeiter sind mit dem Gerät sehr zufrieden und loben die Leistungsstärke und die Wendigkeit.“
Wir verbrauchen in Deutschland pro Tag und Einwohner rund 138 Liter Trinkwasser. Das hängt damit zusammen, dass bei uns noch genug Wasser zur Verfügung steht und ein flächendeckendes Leitungsnetz die Versorgung sicherstellt. In dieses Leitungsnetz muss jedoch permanent investiert werden, um den Ansprüchen der Bevölkerung nach ständiger Verfügbarkeit und dem Anschluss von Neubausiedlungen Rechnung zu tragen.
So wird zur Zeit von den Stadtwerken Niederkassel eine neue Leitung vom Wasserwerk bis zum Stadtteil Uckendorf verlegt. Die neue Wasserleitung hat eine Länge von 4,1 Kilometern und wird zum Teil in offener Bauweise verlegt. Die Trasse quert eine Landstraße sowie die Gleise einer Kleinbahn und kreuzt eine Hochspannungsleitung, eine Treibstoffpipeline und eine Ferngasleitung. Die PVC-U- und PE-Rohre in den Dimensionen DN 100 bis DN 400 werden in einer Tiefe von 1,75 Metern verlegt. Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Firma Robert Hess aus Niederkassel-Rheidt beauftragt. Das Unternehmen ist seit 1923 in allen Sparten des Tiefbaus aktiv, wobei der Schwerpunkt auf dem Kanalbau liegt.
Für die Verlegung der neuen Wasserleitung setzt der erfahrene Tiefbauer einen JCB Radlader 406 ein. Der 4,9-t-Lader von der JCB Vertrieb & Service aus Köln ist als kompakte Allroundmaschine im Einsatz, u.a. für den Transport der Rohre und für die Schüttarbeiten beim Absanden. Der 406 besitzt eine Hubkapazität von über 2000 kg Palettenlast und eine Kipplast von 3.300 kg mit einem Schaufelinhalt von 0,8 Kubikmetern. Angetrieben wird der Radlader von einem ölluftgekühlten 4-Zylinder-Motor mit 41,5 kW (56 PS). Die hohe Elastizität des Motors kommt den wechselnden Einsatzbedingungen, die in dieser Maschinenklasse Tagesalltag sind, besonders entgegen. Der laufruhige Motor verbraucht auch unter Last wenig Kraftstoff.
Mit dem modernen, hydrostatischen Fahrantrieb lässt sich der 406 feinfühlig und trotzdem kraftvoll fahren. Der Fahrtrichtungswechsel erfolgt leicht
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gängig über einen Schalter am Joystick. Das zweistufige Hydrostatikgetriebe sichert auch auf tiefen Böden gutes Durchzugsvermögen und sorgt dafür, dass der Radlader besonders genau gesteuert werden kann. Durch die serienmäßigen Selbstsperrdifferenziale in Vorder- und Hinterachse ist eine effiziente Kraftübertragung auf die einzelnen Räder auch auf rutschigem Untergrund gewährleistet. Der 406 ist äußerst wendig und ideal für den Einsatz auf beengten Baustellen. Sein zentrales Knickpendelgelenk mit einem Knickwinkel von 40 Grad ermöglicht ausgezeichnete Manövrierfähigkeit. Die geringe Bauhöhe von nur 2,50 Meter vergrößert zudem das Einsatzspektrum, da auch niedrige Tordurchfahrten kein Hindernis darstellen. Das bestätigt auch Schachtmeister Jörg Schmitz: „Der 406 ist sehr wendig. Außerdem hat man hervorragende Sichtverhältnisse.“ Das Parallelhubgerüst mit einem Hub- und einem Kippzylinder erreicht eine Überladehöhe von fast drei Metern, so dass auch LKWs problemlos beladen werden können. Die Parallelführung über den gesamten Hubbereich macht ein Nachsteuern überflüssig und erleichtert dem Fahrer besonders im Palettengabeleinsatz die Arbeit. Mit einer Hydraulikpumpen-Fördermenge von 60 l/min wird ein schneller Betrieb aller Hubgerüstfunktionen und niedrige Zykluszeiten ermöglicht. Die hydraulische Schnellwechseleinrichtung ist serienmäßig.
Die ROPS-/FOPS-Kabine ist für diese Maschinenklasse außergewöhnlich groß. Die breite Tür, die verstellbare Lenksäule und der niedrige Kabinenboden garantieren einen bequemen Ein- und Ausstieg. Die Sitzposition auf dem verstellbaren Schwingsitz ist fast so komfortabel wie in einer Großraumkabine, die Rundum-Sicht durch die großflächige Verglasung hervorragend. Komfortabel ist auch die Wartung der Maschine. Alle Wartungspunkte sind durch die weit zu öffnende Heckklappe sehr gut zugänglich. Die wichtigsten Wartungsintervalle wurden zudem auf 1.000 Betriebsstunden verlängert, was die Wirtschaftlichkeit erhöht. Die Wirtschaftlichkeit wird auch von Hess-Geschäftsführer Franz Küpper betont: „Der 406 besitzt ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Unsere Mitarbeiter sind mit dem Gerät sehr zufrieden und loben die Leistungsstärke und die Wendigkeit.“
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